Medizinische und homöopathische Ausbildung
- Heilpraktikerausbildung 1995-1997 in Mainz mit anschließender amtsärztlicher Prüfung (1997) beim Gesundheitsamt Mainz
- Studentischer Homöopathie-Arbeitskreis der Universität Mainz (1991-1997)
- Dreijahreskurs bei Heilpraktiker Bernd Schuster in Diez/Lahn
- Saarbrückener Homöopathie-Arbeitskreis von Karl-Josef Müller (1993-1997)
- Einjähriger Homöopathiekurs an der Homöopathie-Fachschule in Gauting (1998/1999)
- Fortbildungen, u.a. bei Georgos Vithoulkas, Dr. Roger Morrison, Dr. Willibald Gawlik, Dr. Nandita Shah, Henny Heudens-Mast, Dr. Divya Chhabra, Marco Riefer, Dr. Massimo Mangialavori, Rink Stuut, Dr. Guy Kokelenberg, Gerhard Ruster, Deborah Collins, Dr. Roman Hör, Dr. Andreas Richter; in den letzten Jahren v.a. bei Dr. Michal Yakir, Dr. Jayesh Shah, Dr. Mahesh Gandhi und den Dres. Bhawisha und Shachindra Joshi
- Seit 2000: Über 160 Fortbildungen bei Karl-Josef Müller (als Seminarveranstalter), seit 2021 zumeist 18 Webinare pro Jahr (K.-J. Müller, Chr. Schlüter)
Tätigkeiten im Bereich der Homöopathie
- Von 2000 bis 2021 Veranstaltung von Homöopathie-Fortbildungen in Deutschland und der Schweiz, v.a. mit Karl-Josef Müller (sechs bis acht Seminare/Jahr), aber auch mit anderen Referenten wie Wyka Evelyn Feige (Berlin), Christoph Schlüter (Weingarten), Monika Kittler sowie den Homoeopathia-viva-Kongressen 2016 und 2018 (verschiedene Referenten) in Bingen am Rhein
- Seit 2021 Ausrichtung von monatlich stattfindenden Webinaren mit Karl-Josef Müller, seit Herbst 2022 dreiteilige Webinarreihen (Frühjahr und Herbst) mit Christoph Schlüter
- Übersetzung der homöopathischen Prüfungen von Granit, Marmor, Kalkstein, Vakuum, Salix fragilis (Bruchweide), Ignis alcoholis (Feuer), Succinum (Bernstein) und Olea europaea (Olive)
- Teilnahme an mehreren Arzneimittelprüfungen, u. a. Bambus (Bernd Schuster) und Ozon (Anne Schadde, Bernd Schuster)
Wie alles anfing ...
Die Idee kam mir im Frühling 2002 in Augsburg, wo ich von 2001 bis 2004 gelebt habe. Beim Nachhauseweg, den eigenen Gedanken über Homöopathie im Allgemeinen und Austausch homöopathischer Informationen unter Kollegen im Speziellen nachhängend, kam mir plötzlich die Idee, dem Ganzen eine Plattform im Rahmen einer Zeitschrift zu geben. Im ersten Moment war dieser Gedanke für mich geradezu elektrisierend, fast schon euphorisierend. Sogleich aber meldeten sich Bedenken: Würde ich auch genüge
nd Autoren finden? Und wenn ja, würden diese auch regelmäßig Artikel publizieren wollen? Am gleichen Tag noch nahm ich telefonisch Kontakt auf mit einigen der potenziellen Autoren. Die Antworten versetzen mich wieder in die Hochstimmung des Nachmittages: „Klar schreibe ich regelmäßig Beiträge. Ich frage auch gleich nochmal eine Kollegin. ... Super Idee, so etwas wie eine Homöopathie-Zeitschrift hatte ich auch schon mal angedacht ... Klar bin ich dabei. Du bekommst den Artikel für die Erstausgabe honorarfrei von mir.“ So und ähnlich lautete der Tenor aller kontaktierten Homöopathinnen und Homöopathen. Die abschließende Bewährungsprobe fand dann beim nächsten Seminar mit Karl-Josef Müller in Augsburg statt, deren Organisator ich seit Herbst 2000 bin. Ein schlicht gehaltener Werbeflyer der geplanten Homöopathie-Zeitschrift erbrachte spontan einen Rücklauf von über 50 % – fast ausnahmslos Abonnementbestellungen! Ab diesem Zeitpunkt hatte ich dann auch von Therapeutenseite die Gewissheit, dass das Projekt laufen würde. Aufgrund steigender Verkaufs- und Abonnentenzahlen war es dann ab der Ausgabe 1/05 möglich, die Zeitschrift im Offsetdruck in optimaler Druckqualität fertigen zu lassen.