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Homoeopathia viva - Zeitschrift für Homöopathie



Falldarstellungen - Arzneimittelbilder - Materia medica



Homoeopathia viva ist eine Zeitschrift für Klassische Homöopathie, die halbjährlich in April und Oktober erscheint. Die Zeitschrift versteht sich als Forum für alle klassisch homöopathisch arbeitenden Ärzte und Heilpraktiker, deren Interesse verstärkt den Arzneimitteln aus der 'zweiten Reihe' gilt, ohne jedoch bekanntere Arzneien aus dem Blickfeld zu verlieren. » Mehr Infos zur Zeitschrift ...

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"Homoeopathia viva ist eine schon lange überfällige und notwendige Ergänzung der homöopathischen Zeitschriftenlandschaft in Deutschland. Keine andere Zeitschrift für Homöopathie legt so viel Wert auf detaillierte Falldarstellungen."

Andreas Holling - Arzt für Homöopathie (Münster)



Ich finde Ihre Zeitschrift wunderbar und möchte sie noch 30 Jahre beziehen.

Hans-Joachim Hameister - Arzt für Homöopathie, Nerven- und Gemütsleiden (Berlin)




Hallo Herr Schweser,

ich sitze gerade mal wieder Homöopathinnen-like abends am Schreibtisch und studiere die Fälle und die Materia Medica etc. Und ich bin gerade mal wieder auf der Suche, und dann schau ich mal wieder in den Homviva-Index und ganz ehrlich, es ist immer wieder eine Freude fündig zu werden.

Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Zusammenfassungen zu den Arzneimitteln und Dank auch an all die Kollegen für die anschaulichen Fälle aus der Praxis, die als Arbeitsgrundlage immer wieder eine Fundgrube sind.


Herzliche Grüsse aus München

Ruth Sagerer - Heilpraktikerin



Auszug aus einem Review für die "Homöopathie in Österreich" 5/03


"... Ich entdecke, dass ich mit der Homoeopathia viva herumlaufe wie weiland mit den Links, als die der letztgenannten Zeitschrift noch klarer & praxisnäher war.

Die Artikel bestehen aus langen, detailgenauen, aber für die Lesbarkeit gut editierten Fallbeschreibungen, die Arzneiwahl ist zumindestens teilweise nachvollziehbar und ergeht sich nur manchmal in Kurzbeschreibungen wie 'Hauptreihe der Manager und muss durchhalten, daher Osmium'-Darstellungen, im Gegenteil, der Osmium Fall (Seminar-Mitschrift eines Seminars von Mike Keszler) illustriert Osmium und einige seiner bereits vor Scholten bekannten Aspekte so deutlich, dass man sich daraus ein klares Bild ableiten kann.

Hochinteressant der Lac-vaccinum Fall von Birgit Nalepa, meines Wissens der erste in der Literatur beschriebene geheilte Morbus Hirschsprung. Aus diesem Fall hätte man ev. noch einiges mehr an Information über diese kleine Arznei abseits des Bezug-Systems herausholen können, das Ergebnis des Falles ist jedenfalls ausserordentlich!

Ein schöner Doppel-Artikel beschreibt neben einer Kasuistik von Rosa-canina (Gertraude Kittler) die Hauptthemen (nach Mangialavori & Müller) der Rosen (Thomas Schweser).

Das Hauptthema des ersten Heftes sind jedoch die Bromatums. Die Insgesamt sechs Bromatum-Fälle (4x Bromum, Strontium-bromatum, 2x Natrium-bromatum) von fünf Autoren hinterlassen in ihrer Dichte doch ein sehr deutliches Bild dieses wohl unterverschriebenen Mittels. Am schönsten fand ich Karl-Josef Müllers Artikel, der realistisch und praxisnahe den langen Weg bzw. Irrweg so ein weniger bekanntes Simillimum zu finden aufzeigt. ...

Insgesamt deckt Homoeopathia viva eine Lücke am Zeitschriftenmarkt die mir erst jetzt mit dem Erscheinen der Zeitschrift schmerzlich bewusst wird und scheint mir eine interessante Subskription darzustellen.
"

Diese Rezension wurde leicht gekürzt. Das vollständige Review finden Sie im Internet unter: » www.homeopathy.at/artikel/reviews/homoeopathia_viva.htm

Dr. med. Helmut B. Retzek - Arzt für Homöopathie (Österreich)