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Materia medica, Arzneimittelbilder, Mittelbilder



Materia medica seltener verordneter Arzneien



Der Materia-medica-Bereich wird seit dem Erscheinen dieser Website im März 2006 in unregelmäßigen Abständen mit Artikel zu einem Arzneimittel (Arzneimittelbilder, bestätigende Aspekte aus Kasuistiken etc.) ergänzt. Einige weitere Artikel, die zum Download angeboten werden, finden Sie im Bereich Ausgaben, wie z.B. bei der » Ausgabe 2/04 der Homoeopathia viva.

Die Darstellung der Arzneimittelbilder erfolgt im PDF-Format. Mittels der kostenfrei erhältlichen Software „Acrobat Reader“ können Sie PDF-Datienen öffnen und lesen. Den „Acrobat Reader“ können Sie bei folgender Adresser herunterladen:
» http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html

Die Darstellung der Arzneimittelbilder und homöopathischen Informationen sind vorzugsweise für klassisch-homöopathisch arbeitende Ärzte und Heilpraktiker gedacht und keine Anleitung zur Selbstbehandlung. Die Informationen werden nach besten Wissen und Gewissen zur Verfügung gestellt. Eine Haftung für 'Schäden', die aus der Verwendung derselben entstehen, kann nicht übernommen werden.


Materia-medica-Bereich



Camphora

Cinnamomum camphora gilt als eine Arznei für die Anfangsstadien einer Erkältung, wenn starke Kälte vorliegt, sowie als eine bewährte Indikation bei kollapsartigen Zuständen. Wie sich Camphora in seiner chronischen Dimension zeigen kann, zeigt dieser Begleitartikel zur Camphora-Kasuistik der Ausgabe 1/07, der der Vollständigkeit halber auch botanische Informationen zum Kampferbaum enthält.
» Download Camphora (PDF-Format) [251 KB]



Gallicum acidum (Gallussäure)

Gallicum acidum, ist Gallussäure, gewonnen aus sog. Galläpfeln. Diese sind rundliche Auswüchse an Blättern und Zweigen bestimmter Wirtspflanzen (häufig Eichen), die sich reaktiv nach der Eiablage eines Insektes mittels Legebohrer in das Pflanzengewebe bilden. Mehr zu dieser äußerst eifersüchtigen und aufmerksamkeitsbedürftigen Arznei finden Sie in folgendem Artikel, entnommen der 'Kinderausgabe' 2/07.
» Download Gallicum acidum (PDF-Format) [213 KB]



Lac felinum (Katzenmilch)

Lac caninum, die potenzierte Hundemilch hat sich nach der Einführung durch Dr. Samuel Swan, nach anfänglichen Akzeptanzproblemen, einen festen Platz im Pool der homöopathischen Arzneien erobert. Andere Milcharzneien, wie Lac defloratum (Kuhmilch) oder das ebenfalls von Dr. Swan im Jahre 1882 geprüfte Lac felinum, fristeten lange Zeit ein homöopathisches Schattendasein. Erst mit den Prüfungen verschiedener Milchmittel im letzten Jahrzehnt des vergangenen Jahrtausends wurde auch Lac felinum wiederentdeckt.
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Medusa (Aurelia aurita, Ohrenqualle)

Medusa kann leicht mit Arzneien wie Carcinosinum und Sepia succus verwechselt werden. Ein ausgesprochener Sinn für Ästhetik und das Verlangen nach Harmonie sind wohlbekannte Aspekte von Carcinosinum, Probleme mit der eigenen Weiblichkeit erinnern an Sepia. Gemeinsame Symptome von Carcinosinum, Medusa und Sepia sind z.B. 'Verlangen zu tanzen' und 'Verlangen nach sauren Dingen'.
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Naja tripudians (Brillenschlange)

Naja tripudians (oder auch Naja naja), die berühmte Brillenschlange indischer Schlangenbeschwörer, ist wohl nach Lachesis muta, dem Buschmeister, die homöopathisch bekannteste Schlange. Menschen, die Naja benötigen, fühlen sich schnell von ihrem Partner und der Umgebung verletzt, kritisiert, schlecht behandelt und vernachlässigt. In der Kindheit der Betroffenen waren nicht selten dominierende und ...
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Radium bromatum

Radium bromatum wurde im Jahr 1904 einer ersten homöopathischen Prüfung unterzogen. Dennoch gehört es bis heute zu den eher selten verordneten Arzneien. Wie sich Radium bromatum in der homöopathischen Praxis präsentieren kann, zeigt folgender Beitrag.
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Saccharum officinale (Zuckerrohr)

Im Zentrum steht bei Saccharum officinale eine verzweifelte Suche nach Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit. Die Betroffenen kompensieren dies oft mit einem starken Verlangen nach Essen (bes. Süßigkeiten), Rauchen oder einem übergroßen Schmusebedürfnis, oder sie weisen jede Form von Zuneigung ab. Aus diesem Grund weist Saccharum (Sac-alb. bzw. Sacch. im Repertorium) viele gegensätzliche Symptome auf. Beispiele dafür sind ...
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